Gesunder Schlaf vs. Schlechter Schlaf 

Warum ist Schlaf so wichtig?

Innere Uhr und Biorhythmus

Während man schläft, regenerieren sich Körper und Gehirn. In der Nacht wird das Erlebte verarbeitet und man ist am nächsten Tag wieder fähig, Neues aufzunehmen. Gesteuert wird der Schlaf durch die innere Uhr und den Biorhythmus. In der Dunkelheit schüttet der Körper Melatonin, ein Schlafhormon, aus. Sobald der Körper Licht wahrnimmt, wird die Produktion eingestellt. In den Jahreszeiten, in denen es früher dunkel wird, beginnt der Körper früher mit der Melatonin-Ausschüttung. Das ist der Grund, warum sich im Winter viele besonders müde fühlen. Durch eine lange Flugreise können sowohl innere Uhr als auch der Biorhythmus durcheinander geraten. Dieses Phänomen nennt man Jetlag.

 

clock-1673583_640Dauer von gesundem Schlaf

Die durchschnittliche Schlafdauer sollte etwa 7,5 Stunden betragen. Allerdings gibt es Personen, die mit weniger Schlaf auskommen und sich auch nach nur 6 Stunden Schlaf fit fühlen. Andere wiederum müssen 10 Stunden schlafen, um ausgeruht aufzuwachen. Wichtig ist die Art des Schlafes. Es ist normal, dass man mehrmals pro Nacht, meist unbewusst, wach wird. Am wichtigsten sind die Tiefschlafphasen. In diesen erholt sich der Körper. Die Tiefschlafphase muss innerhalb von 5 Stunden nach dem Einschlafen erfolgen. Geht jemand also um Mitternacht ins Bett und muss morgens um 5 Uhr früh wieder aufstehen, hat der Körper möglicherweise keine Gelegenheit, sich zu erholen.

 

Wer sollte wie lange schlafen?

Erwachsene brauchen pro Nacht zwischen 7 und 8 Stunden Schlaf. Jugendliche, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden, sollten 9 bis 10 Stunden schlafen. Ältere Menschen brauchen weniger Schlaf, sie kommen mit 5 bis 6 Stunden aus. Grund dafür ist, dass die Melatonin-Produktion im Alter nachlässt. Wer gleich nach dem Einschlafen die Tiefschlafphase erreicht, braucht weniger Schlaf. Grundsätzlich gibt es keine Regel, wie lange jemand schlafen muss, um ausgeruht aufzuwachen. Definitiv aber brauchen Kinder, die sich in der Wachstumsphase befinden, mehr Schlaf als Erwachsene.

Um einen erholsamen und druckentlastenden Schlaf zu bekommen, empfehlen wir, passend zu einem sanften Erwachen, auch eine sensible Matratze die sich Ihrem Körper ideal nach Druck und Wärme anpassen kann. Hier finden Sie weitere Informationen und einen ausführlichen Ratgeber.

 

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* Preis wurde zuletzt am 15. August 2017 um 16:22 Uhr aktualisiert

Was sind die Auswirkungen von schlechtem Schlaf?

Konzentrationsschwierigkeitendespair-513529_640

Im Schlaf kann sich das Gehirn erholen. Bei schlechtem Schlaf oder gar Schlaflosigkeit ist diese Möglichkeit nicht gegeben. Ist das Gehirn am Morgen nicht frei und erholt, kann es tagsüber die Informationen nur schlecht aufnehmen. Die Folge davon sind Konzentrationsschwierigkeiten. Das wirkt sich in weiterer Folge auf das Berufsleben bzw. die schulischen Leistungen aus. Das Gehirn ist weit weniger aufnahmefähig. Anordnungen des Chefs oder des Lehrers werden nicht richtig aufgenommen oder vergessen. Im Alltag können Konzentrationsschwierigkeiten sogar lebensgefährlich sein. Passt man aufgrund von Schlafmangel im Straßenverkehr nicht auf, kommt es zu gravierenden Unfällen. Um dies zu vermeiden, ist es notwendig, einen guten und gesunden Schlaf zu bekommen.

 

„Schlaf ist ein Hineinkriechen des Menschen in sich selbst.“

Christian Friedrich Hebbel

Reduzierte Leistungsfähigkeit

Ein nicht ausgeruhtes Gehirn ist nicht leistungsfähig. Die täglichen Arbeiten fallen viel schwerer als bei einem ausgeruhten Start in den Tag startet. Wer im Beruf nicht die volle Leistung bringt, läuft Gefahr, gekündigt zu werden. Schüler müssen ebenfalls viel leisten. Schlafmangel wirkt sich auch auf ihre Leistungen aus. Es ist erwiesen, dass Personen, die einen schlechten Schlaf haben, bei Tests und Prüfungen schlechter abschneiden als solche, die frisch und ausgeruht zu den Prüfungen erscheinen. Der ganze Körper ist nicht im vollen Aktivmodus, wenn der Schlaf fehlt. Körperliche Arbeiten gehen nicht so leicht von der Hand, es dauert außerdem länger, bis sie erledigt sind.

Auswirkungen auf Gesundheit

Eine Studie hat ergeben, dass schlechter Schlaf Einfluss auf die Gene hat. Nach nur einer Woche schlechten Schlafes verändern sich an die 700 Gene. Einen Bericht dieser Studie kann man hier nachlesen. Schlafmangel macht auch dick. Wer wenig und schlecht schläft, leidet öfter an Hungerattacken. Meist werden dann kalorienreiche Lebensmittel zu sich genommen. Auch das Immunsystem wird durch schlechten Schlaf negativ beeinflusst. Personen, die permanent schlecht schlafen, werden öfter und schneller krank. Dabei kann es nicht nur um harmlose Erkältungskrankheiten, sondern im schlimmsten Fall auch um Krebs, Herzinfarkte und Schlaganfälle gehen.

Hilft ein Lichtwecker bei Winterdepression und Schlafstörung?

Was ist eine Winterdepression?

Eine Winterdepression ist eine jahreszeitenabhängige Störung. Diese kann in den Herbstmonaten beginnen und bis in den Frühling andauern. Betroffene sind antriebslos und haben kaum Energie. Ebenfalls ist das Bedürfnis da, lange zu schlafen. Verantwortlich für diesen Zustand sind der Mangel an Serotonin und ein Überschuss von Melatonin. Der Körper produziert in der Dunkelheit den Botenstoff Melatonin. Er sorgt dafür, dass man schlafen kann. In den kalten Jahreszeiten wird es früher dunkel, daher beginnt der Körper früher mit der Produktion von Melatonin. Serotonin, auch Glückshormon genannt, ist im Körper nur spärlich vorhanden. Personen, die an einer Winterdepression leiden, neigen dazu, mehr Süßes zu essen. Schokolade regt nämlich die Produktion des Glückshormons an. Das Zusammenspiel von Melatonin und Serotonin ist für die innere Uhr verantwortlich. Gerät diese aus dem Gleichgewicht, wirkt sich das auf den ganzen Körper aus. Zusätzlich spielt noch das Wetter eine Rolle. Im Herbst und im Winter ist es oft bedeckt oder neblig. Die Sonne kommt kaum durch. Sonnenlicht braucht der Körper allerdings, um Vitamin D bilden zu können. In den Herbst- und Wintermonaten sollte man daher so oft wie möglich Sonnenlicht tanken. Schon eine halbe Stunde genügt, um die Produktion von Vitamin D anzuregen. Eine gute Alternative, wenn die Sonne nicht scheint, sind Tageslichtlampen. Diese speziellen Lampen haben die gleiche Wellenlänge wie das Sonnenlicht. Damit kann man die Winterdepression umgehen. Je nach Modell sind die Lampen aufzustellen oder aufzuhängen. Es ist nicht notwendig, direkt in das Licht zu schauen. Arbeitet man beispielsweise in der Küche, kann die Lampe in der Nähe stehen, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Die positive Wirkung ist wissenschaftlich erwiesen. Eine zusätzliche Zufuhr von Vitamin D in Form von Medikamenten kann dadurch entfallen.

 

 

Wie hilft ein Lichtwecker?

Ein Lichtwecker kann bei Schlafstörungen und bei Winterdepressionen helfen. Bevor man einschläft, wird die Lichtfunktion auf eine bestimmte Zeit eingestellt. Innerhalb dieser Zeit scheint das Licht erst hell und wird dann immer dunkler, bis es ganz erlischt. Somit wird die Dämmerung simuliert. Je nach Länge bekommt man so bis zu 90 Minuten mehr Tageslicht. Der Körper wird langsam auf das Schlafen vorbereitet, das wiederum verspricht ein problemloses Einschlafen. Im Normalfall geht man ins Schlafzimmer, legt sich ins Bett und schaltet das Licht ab. Der Körper wird in eine Art Stressfunktion gesetzt, weil er sich nicht so schnell von hell auf dunkel einstellen kann. Das ist auch der Grund, warum viele Personen unter Einschlafschwierigkeiten leiden. Am Morgen findet das Ganze umgekehrt statt. Bevor noch der Wecker klingelt, beginnt der Lichtwecker mit seiner Arbeit. Das Licht wird langsam heller. Die schlafende Person nimmt es unbewusst durch die geschlossenen Augenlider wahr. Der Körper jedoch erkennt, dass es nun heller wird, und stellt sich langsam von den Schlaf- auf den Wachmodus um. Dem Körper wird nun, je nach vorgegebener Zeit, bis zu 90 Minuten gegeben, um sich an das Wachwerden zu gewöhnen. Benutzt man einen Lichtwecker, so bekommt der Körper insgesamt bis zu 3 Stunden mehr Licht. Das wiederum wirkt sich positiv auf den Biorhythmus und die Produktion von Vitamin D aus. Durch den Lichteinfall wird mehr Serotonin gebildet. Durch diese Funktionen des Lichtweckers kann eine Winterdepression im Vorhinein schon vermieden werden. Personen, die bereits an einer Winterdepression leiden, werden eine Besserung verspüren, wenn sie sich täglich mit einem Lichtwecker wecken lassen. Außerdem weckt dieser Wecker besonders sanft, ein plötzliches Aufschrecken aus dem Schlaf, wenn der Wecker klingelt, wird vermieden. Damit ist man schon am Morgen ausgeruht und ist wesentlich fitter und den ganzen Tag über leistungsfähiger. Der Lichtwecker hilft somit nicht nur bei Schlafstörungen, sondern auch bei Winterdepressionen.

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